Freitag, 12. Dezember 2014

Aj-Aj-Aj-Aj-Ajvar!


Was macht man aus anderthalb Kilo Paprika, einem Haufen nicht scharfer Chilies und Auberginen? Ajvar!
Bis vor einem Jahr (also bevor ich meinen Freund kennengelernt habe ;-)) wusste ich noch gar nicht, dass es Ajvar gibt und dass es so lecker ist. Ein echtes Multitalent, als Margarinenersatz unterm Käse, zusammengeschmischt mit Tzatziki als Wrapsoße oder Dipp für Kartoffeln, als Würzmittel in Soßen, und vieles mehr.
Es war somit nur eine Frage der Zeit bis ich es selber mal kochen wollte. Diese Woche habe ich also fleißig Paprika gekauft (waren netterweise auch im Angebot) und mich gestern drangegeben. Ein Rezept habe ich nicht benutzt, sondern einfach frei Schnauze gearbeitet.
Zwiebeln klein geschnitten, mehrere Zehen Knoblauch gepresst, in Öl angebraten und dann einfach die obigen Zutaten püriert dazugeworfen. Zusammen mit einem guten Schluck Essig kochen gelassen, mit Salz und (Cayenne)pfeffer gewürzt und ab in Gläser.



Das erste Glas wird heute direkt auf Wraps probiert. Ich bin gespannt, was mein Freund meint. Mir schmeckt es auf jeden Fall besser als das gekaufte, durch die roten Paprika ist es allerdings ein wenig süßlicher.


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