Dienstag, 26. November 2013

Morgensonne

Ein wenig habe ich schon geflucht, als die Chemieübung von Dienstagnachmittag auf Dienstagmorgen vorverlegt wurde. Aber, wäre das nicht der Fall gewesen, dann hätte ich diesen wunderschönen Sonnenaufgang verpasst.

Morgensonne

Leider nur ein Handyschnappschuss, aber die Stimmung kommt rüber. :)

Montag, 25. November 2013

Bäume, Wolle und Maastricht

Am Freitag habe ich einen Ausflug nach Maastricht gemacht. Eine hübsche Stadt. Ich hab auch ein paar Fotos gemacht und mal die Langzeitbelichtung an der Kamera ausprobiert.

Die Leuchtkugeln in den Bäumen hatten ein wenig Feenwaldflair. :)

Wasser, Kirchturm und Lichter :) Das Brückgeländer hat ein wunderbares Stativ abgegeben, sodass das mit der Langzeitbelichtung auch ohne großes Verwackeln geklappt hat.

und noch ein Wasser, Lichter, Kirchturm, Brücken-Bild :)
Sehr beeindruckt hat mich übrigens eine Buchhandlung in Maastricht. Leider habe ich da kein tolles Foto von, aber die Buchhandlung ist in einer Kirche. Absolut großartig! Alleine dafür hat es sich schon gelohnt. Ich mag es, wenn alte Gebäude für einen schönen neuen Zweck umgebaut werden und man noch erkennt was es mal war. In Bonn gibt es ja beispielsweise eine Buchhandlung in einem alten Kino. Die ist auch sehr schön.

So viel zu Maastricht, kommen wir kurz zur Wolle. :)  Und zwar habe ich festgestellt, dass ich nur noch drei Knäuel vor mir habe, dann bin ich mit dem Viereck häkeln für meine Decke fertig! :)


So, und nun zu meinen geliebten Bäumen. In Maastricht war Markt. Es gab auch Stoffstände... eigentlich wollte ich nur nach Stoff für das Wichtelgeschenk schauen, aber naja.. da ist mir was anderes über den Weg gelaufen..

Baumjersey :)
 
Wichtelgeschenkstoff werde ich dann hier in Aachen morgen mal suchen gehen..




Mittwoch, 20. November 2013

So könnte es fertig aussehen...

Ich hab mal zur eigenen Motivation die Schnitteile aneinander, bzw. an Henrietta gepinnt. Quasi der tägliche Anblick von "So könnte dein Kleid aussehen und du kannst es fast schon anziehen.. nur sieben Nähte, Mädchen! Ran!"






Ich denke, wenn ich für das Wichtelgeschenk an die Nähmaschine muss, dann werde ich zumindest mal die Naht in der Taille machen. (Vorher sollte ich aber nochmal prüfen, ob die Falte nur doof fällt, oder ob sie tatsächlich nicht in der vorderen Mitte liegt.)

Montag, 18. November 2013

Schwarzweißkleid

Weiter geht's! Es nimmt langsam Gestalt und Form an.
Erstmal des Rätsels Lösung auf die Frage: Wie muss ich die Schulterpassen annähen? Schritt eins: Doppelt nehmen und dann so festnähen:

Gleiches dann noch am Rückteil, die Nähte absteppen und mal über Henrietta hängen.


Und an Henrietta hängt es nun immer noch rum. Ich hoffe, dass ich demnächst mir mal Zeit nehme weiterzumachen..

Samstag, 16. November 2013

Tintenkleckse..

Gestern wollte ich mal fleißig was für die Uni machen und habe daher meine Notizen mal ordentlich zusammenfassen wollen. Ich weiß nicht, wie es anderen Menschen geht, aber wenn ich etwas schön und ordentlich aufschreibe, dann kann ich es besser lernen.
Und wie sieht etwas besonders schön und ordentlich aus? Richtig, wenn man es mit einem Füller und schwarzer Tinte schreibt.
Weniger ordentlich sehen allerdings die Finger aus, wenn einem der Füller während des Schreibens ausläuft und man einige Zeit braucht um das zu bemerken. ;-)


Dienstag, 5. November 2013

Sie näht auch wieder :)

So, ich habe jetzt mal ein kleines Nähprojekt eingeschoben. Verwendet werden nur Stoffe aus dem Bestand: ein schwarzer und eine schwarz-weiß gestreifter Jersey. Das Ziel ist dieses Kleid aus der Oktober 2013 Burda. Als Kontraststoff dient der gestreifte Jersey.

Die beiden Jerseys waren jeweils Coupons vom Stoffmarkt, daher war ich auch nicht sicher, ob der schwarze reichen würde. Von der Meteranzahl, die man laut Burda braucht, hätte ich zu wenig gehabt. Gut, dass ich immer alles erstmal probehalber auflege, denn siehe da! Er reicht. :)


Wie bereits erwähnt hatte ich einen produktiven Samstag und den Stoff (endlich) komplett zugeschnitten. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal sagen:
Jersey ist ein Arschloch.
Egal wie vorsichtig ich den Schnitt auf den Stoff stecke und wie viele Stecknadeln ich nehme, zwei Schnitteile sind nie vollkommen gleich groß. Aber gut.. irgendwie passt's am Ende ja immer...
Apropos passen, ich bin ja gespannt, ob ich die richtige Größe ausgewählt habe. Daumen drücken, bitte!

Ich habe mal zwei Fotos von den beisammengelegten Schnittteilen gemacht.

S/W-Kleid von vorne

S/W-Kleid Rücken

Keine Ahnung, ob ich die Schulterpassen so richtig hingelegt habe, da hab ich ziemlich gerätselt und wie man sieht, liegen sie auf beiden Bildern anders. XD
Gut, dass ich zum Nähen die Anleitung nutzen kann.

Samstag, 2. November 2013

Der Samstag ist ein Werk(el)tag

Hui, heute habe ich richtig viel geschafft. Ich könnte sogar zwei Blogeinträge machen, aber zwei an einem Tag? Ich weiß ja nicht... nee...

Also, was habe ich heute so gemacht? Tatsächlich habe ich auch das Haus verlassen, ich war einkaufen - gezwungenermaßen.. an einem Samstagvormittag.... Gestern saß ich nämlich etwas blöd da, weil ich das mit dem Feiertag verpeilt hatte.*lalalala*

Nach dem Einkauf wollte ich eigentlich nur kurz noch zwei Backformen aus dem Keller holen. Aus dem "nur kurz" wurden anderthalb Stunden. Wo ich doch gerade da unten war, habe ich direkt mal weiter Umzugskartons ausgepackt und den Inhalt in die praktischen Plastikkisten aus dem schwedischen Möbelhaus geräumt, die Mutter netterweise Freitag mitgebracht hatte.
Das Kellerabteil sieht nun sehr ordentlich aus (am Maßstab eines Kellerabstellraumes gemessen).

Als ich dann wieder oben war, habe ich mich umgehend daran gemacht den Brotteig herzustellen. Die Hefe muss schließlich auch noch eine Runde gehen.
Das war wunderbare Resteverwertung. Hefe weg, Vanillestangen weg, Safran weg, Vollkornmehl weg. Perfekt - ich hatte schon Sorge das Zeug verdirbt, bevor ich dazu komme es aufzubrauchen.
Wie fast immer, habe ich  das Rezept nur als grobe Richtlinie genommen und alles frei Schnauze zusammengemischt. Ich wundere mich eh jedes Mal, ob irgendwer die Rezepte aus dem Buch vor der Veröffentlichung mal ausprobiert hat. Würde ich mich an deren Mehl zu nassen Zutaten Verhältnis halten, wäre das Brot am Ende nur eine amorphe matschige Masse. (Den Fehler habe ich einmal gemacht, das wird passiert kein weiteres Mal.)
Naja, genug geredet. Aus dem Ofen kamen also am Ende ein Safran-Vanille-Brot und ein Apfel-Zimt-Brot:


Während das Brot im Ofen vor sich hin backte (buk *g*), habe ich Stoff zugeschnitten. Dazu gibt es dann die Tage einen ausführlichen Eintrag. :-) Ich sag nur so viel: Es wird ein schwarzweißes Kleid und der Schnitt stammt aus der Oktoberburda.

So, und zum Tagesabschluss werde ich nun noch ein paar Matheübungen machen. Und vielleicht auch mal in die Chemieübungen reinschauen *hüstel*.

Lange Tage und angenehme Nächte! :)